Solo, Trio, Quartett…

Studierter Jazz- und Klassikpianist, versierter Rockkeyboarder, gefragter Musiker für Theater und Kabarett, Bandleader, Komponist und Arrangeur

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Marcus Schinkel Trio- Crossover Beethoven

Marcus Schinkel Trio- Crossover Beethoven

Das Marcus Schinkel Trio, seit über 20 Jahren unverändert in der originalen Besetzung, darf auf eine erfolgreiche Historie zurückblicken: Engagements in Europa, Russland, der Karibik und für die Deutsche Botschaft in Vietnam, dazu Festivals und Bühnen in ganz Deutschland, 2015 erfolgte der bisher größte Auftritt in der Porsche Arena Stuttgart vor über 3500 Zuschauern anläßlich des 2.Church Comedy Club.

Das Trio tourt seit 2012 mit dem Programm “Crossover Beethoven“, dabei sind Titel der letzten CD “9 Symphonies“ über Themen der 9 Beethovensymphonien enthalten wie “Freude schöner Götterfunken“ oder der erste Satz der 5.Symphonie, so dass die „jazzmäßig reharmonisierten Themenfragmente Beethovens mit viel Elan und Sachverstand dargeboten werden (…), eine der ganz wenigen gelungenen Adaptionen von klassischer Musik im Jazz!“(Jazzpodium).

Marcus Schinkel, einer der versiertesten Grenzgänger zwischen Jazz, Klassik und Pop, spielte für Maestro Kurt Masur, Paul Kuhn, Charlie Mariano, Eric Vloeimans und mit dem Beethovenorchester Bonn, den Münchener Philharmonikern, begleitet die Kabarettistin Nessi Tausendschön und ist an der Oper Bonn tätig.

Wim de Vries ist einer der bekanntesten Schlagzeuger Europas und die eine Hälfte der „Drumbassadors“, womit er weltweit für Furore sorgt, Bas Rietmeijer ist eine feste Größe in der niederländischen Jazzmusikszene und spielte u.a. mit ECM- Trompeter Eric Vloeimans und Eef Alberts.

Marcus Schinkel arrangierte schon bekannte Kompositionen von Beethoven wie die “Mondscheinsonate“ und “Für Elise“ in seiner ersten CD “News From Beethoven“ und bei der Verabschiedung des Deutschen Bundestages in Bonn, die natürlich nicht im Programm fehlen dürfen.“
Nun lässt Schinkel seine eigene Kompositionstechnik noch intensiver mit den Melodien der Symphonien Beethovens verschmelzen, mal blitzen Fragmente der Originale auf oder haben eine kommentierende Funktion, die Themen werden im Tempo gestaucht oder gestreckt, die Leitakkorde harmonisch in die Jetztzeit katapultiert oder mit spannenden Rhythmen versehen“ (Generalanzeiger Bonn).

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Solo- von Bach bis Björk

Marcus Schinkel arrangiert für sein Soloprogramm klassische Stücke, Jazz und aktuelle Poptitel und begibt sich damit auf einer sehr persönliche Zeitreise seines musikalischen Lebenslaufes.

Begonnen hat Schinkel mit dem klassischen Klavierspiel, schon als 12-jähriger war er großer Fan romantischer Stücke von Beethoven, Schubert und Chopin. Als Jugendlicher kam dann die Jazzmusik dazu, wobei sich sowohl der Einfluss alter großer Meister wie Art Tatum, Fats Waller und Erroll Garner zeigt als auch modernere Pianisten wie Keith Jarrett, Chick Corea und Herbie Hancock. Genauso sind aber auch Einflüsse der klassichen Rockmusik wie Deep Purple und Led Zeppelin wie auch aktuellere Musik von Björk, Massive Attack, Lady Gaga und Coldplay hörbar. All diese Einflüsse lässt er im Klavierspiel mit seinem eigenen lyrischen, expressiven und virtuosen Spiel verschmelzen - jenseits aller gängigen Klischees und musikalischen Stile!

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Marcus Schinkel Trio & Frederik Köster- 10 TV Stories

Jazzarrangements von Serienmelodien und Jingles des deutschen Fernsehen aus den 60ern bis in die Jetztzeit
Marcus Schinkel- pno, Bas Rietmeijer- bs, Wim de Vries- dr, Frederik Köster- tr

Der Jazzpianist, Komponist und Arrangeur Marcus Schinkel widmet sich in seinem neuen Trio-Programm zusammen mit dem Trompeter Frederik Köster, Jazzpreisträger von 2009, den Serienmelodien und Jingles des deutschen Fernsehen und lässt die Musik aus den 60ern bis in die Jetztzeit aufleben, wobei er es sich nicht nehmen lässt in bewährt humorvoller Manier die Titel und Geschichten hinter der Musik zu moderieren. In der seit über 20 Jahren unveränderten Besetzung mit Wim de Vries- drums, bekannt durch das Drumduo Drumbassadors sowie der in den Niederlanden bekannte Bassist Bas Rietmeijer ist das Trio dem Bonner Publikum bestens durch die Konzerte mit den Jazzinterpretationen von Ludwig van Beethoven bekannt. Marcus Schinkel spielt am Theater Bonn die Produktionen “Peter Pan“, “Jesus Christ Superstar“ sowie die Musikrevue “Eltern“, zudem in der Bremer Produktion “Classic Meets Circus“ mit den Bremer Symphonikern im Dezember 2013. Im Programm finden sich viele alte Bekannte:
Als einer der ersten deutschen Serien ist Raumpatroille Orion noch vielen in Erinnerung, bevor dann in den späten 60er Jahren Raumschiff Enterprise seine Flüge durch die Galaxis begann. In dieser Zeit startete auch die amerikanische Zeichentrickserie Flintstones. Die 70er Jahre bieten eine Vielzahl großer Serienmelodien, wie die Musik von Charlie Brown und den Peanuts genauso auch die WDR Produktion mit Robbi, Tobbi und das Fliwaatüüt und das Märchen Aschenbrödel in Gemeinschaftsproduktion mit dem tschechischen Fernsehen, wobei die Titelmusik selbst zum Klassiker avancierte. Moderne Serienjingels der 80er bis heute bieten Dallas, Miami Vice und die geniale Komposition von Danny Elfman zu der Zeichentrickserie Simpsons, die bis heute andauert. Das Programm schliesst mit der Winnetou- Titelmelodie, aus der Feder des Jazzgitarristen Martin Böttcher. Seit zwei Jahren spielt das Trio ausgewählte Konzerte mit dem Gastsolisten Frederik Köster und diese Kombination wird dem Besucher des neuen Programms “10 TV Stories“ wieder einen spannenden und unterhaltsamen Konzertabend bescheren.

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Soul Preacher's Night- Jazz in Kirchen

Hätte die Seele schwarz-weiße Tasten, er wäre ein Seelsorger. Wer Engel atmen hören möchte, lausche den Pausen seines Spiels. Gottes Geist schwebt nicht nur über dem Wasser, sondern äußerst sich in vielen Weisen. Dem wunderbaren Jazzpianisten Markus Schinkel gelingt es, göttliche Momente zu erschaffen und mit seinem Spiel mich tief zu berühren. Pfr. Siegfried Eckert (Pauluskirche, Bonn-Friesdorf)

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NEW PICTURES AT AN EXHIBITON-Tribute To Keith Emerson

Jazzrockshow & Hommage to Keith Emerson + Modest Mussorksky feat Marcus Schinkel – pno/key/laserharp/midi-melodica/rotary-key, Johannes Kuchta – voc/wind/perc, Wim de Vries – drums, Fritz Roppel –ebass
In Zeiten, da Synthesizer alles mögliche erzeugen, nur keine Persönlichkeit, hinterlassen Tastenvirtuosen wie Jon Lord oder Joe Zawinul eine gewisse Leere.

Der wildeste und progressivste von ihnen war sicherlich der in diesem Jahr verstorbene Keith Emerson, dem Crossover Pianist und Keyboarder Marcus Schinkel mit seinem Trio die neue Rock- und Lichtshow " New Pictures of an Exhibition" gewidmet hat.

Dabei kommen neben EL&P auch neue Stücke aus dem klassischen Zyklus Bilder einer Ausstellung zur Premiere.

Wie schon bei seinem bekannten Jazzrock- Programm "Crossover Beethoven" belässt es Schinkel nicht beim bloßen Nachspielen sondern nehme - wie es Keith Emerson es selbst einmal beschrieb- " ein Motiv, kehre sein Innerstes nach außen, stelle es kopfüber, spiele es dann anders herum und studiere es von allen Seiten."

Dabei bedient sich Schinkel neben dem Flügel und Keyboards auch exotischen  Instrumenten wie Laserharp, Ribbon Controller, Midi-Melodika, Keytar und einer eigenen Erfindung, dem  Rotarykeyboard. Als Gast erweitert Sänger und Multiinstrumentalist Johannes Kuchta das Trio.

Progressiver Rock des 21. Jahrhunderts mit Klassik und Jazzelementen, das ist Ekstase in Reinform.
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